Aus dem Anschluss des Smartphones strömen leuchtende, bunte Datenströme, die den schnellen digitalen Datentransfer visuell darstellen

Die Rolle der Datenstrategie

Ganz gleich, in welcher Branche du unterwegs bist – langfristiger Erfolg hängt von informierten Entscheidungen ab.
Nicht nur auf Management-Ebene, sondern in allen Bereichen sollten Entscheidungen auf Basis relevanter Daten getroffen werden.

Das Ziel: Datenwertschöpfung – also die Fähigkeit, aus vorhandenen Informationen echten Nutzen zu ziehen.
Ob durch Datenvisualisierung, Business Intelligence oder Künstliche Intelligenz – eine durchdachte Datenstrategie ist die Basis.

Beispiele für datengetriebene Entscheidungen entlang der Wertschöpfungskette:

  • Wo lohnt sich der nächste Standort oder das neue Lager?

  • Wie misst und optimierst du den Erfolg deiner Marketingkampagnen?

  • Wann muss welche Maschine gewartet werden, um Ausfälle zu vermeiden?

  • Welche Lieferanten sind die effizientesten für bestimmte Güter?

  • Wie findest du die optimalen Preise für deine Produkte?

  • Wann und womit solltest du Kunden ansprechen, um Conversion und Zufriedenheit zu steigern?

Individualität zählt

Nicht jeder Datenanwendungsfall passt zu jedem Unternehmen.
Welche Use Cases für dich relevant sind, hängt von deiner Branche, Größe, Kultur, Datenreife und strategischen Zielen ab.

Eine gute Datenstrategie identifiziert genau diese relevanten Anwendungsfälle, priorisiert sie und entwickelt daraus konkrete Maßnahmen.
Sie hilft dir außerdem zu erkennen, wo du aktuell stehst – also wie hoch dein Datenreifegrad ist – und welche Aktivitäten für Data Governance, Master Data Management oder Datenarchitektur als Nächstes anstehen.

Die vier Dimensionen einer erfolgreichen Datenstrategie

Eine Datenstrategie ist wie ein Fahrplan: Sie zeigt dir den Weg zur erfolgreichen Datenwertschöpfung – mit klaren kurzfristigen und langfristigen Schritten.

Wir unterteilen sie in vier zentrale Dimensionen:

  1. Daten: Welche Daten existieren bereits? In welcher Qualität und wo im Unternehmen?

  2. Technologie: Welche Systeme und Tools brauchst du, um deine Daten effektiv zu managen und für Analysen bereitzustellen?

  3. Organisation: Wie verankerst du Analytics-Kompetenzen? Welche Fähigkeiten sind schon vorhanden – und wo brauchst du Schulungen oder neue Rollen?

  4. Prozesse: Müssen bestehende Abläufe angepasst werden, um datengetriebene Entscheidungen zu unterstützen?

Vor allem die Dimension „Organisation“ verdient besondere Aufmerksamkeit.
Denn: Nicht die Software verändert dein Unternehmen – sondern die Menschen, die mit den Daten arbeiten.

Nur wenn Management und Mitarbeitende in die Veränderungsprozesse eingebunden werden, entsteht echtes Verständnis und Akzeptanz.
Darum achten wir in unseren Projekten darauf, alle relevanten Stakeholder frühzeitig einzubeziehen – damit Datenkompetenz, Vertrauen und Mehrwert Hand in Hand gehen.

Fazit: Datenstrategie als Fundament deiner Zukunft

Eine Datenstrategie ist das Fundament für datengetriebene Wertschöpfung.
Sie hilft dir, Prioritäten zu setzen, Potenziale zu erkennen und die richtigen Entscheidungen zu treffen – auf Basis von Fakten statt Intuition.

Wie sie aussieht, hängt stark von deinem Unternehmen ab – aber sie sollte immer alle zentralen Faktoren berücksichtigen: Daten, Technologie, Organisation und Prozesse.
Vor allem der Faktor Mensch bleibt entscheidend: Nur wer versteht, wie man Daten richtig interpretiert und nutzt, kann ihre volle Wirkung entfalten.

Interessierst du dich für das Thema Datenstrategie?
Dann starte jetzt mit der Datenwertschöpfung in deinem Unternehmen – und mach Daten zu deinem Wettbewerbsvorteil.